Game, App oder VR-Gesichtserkennung beim Code+Design Camp in Hannover

Code + Design – eine Initiative für junge Interessierte

Am Wochenende (03.08. – 06.08.2018) fand mit über 25 Teilnehmern das Code & Design Camp in den Räumlichkeiten der Dr. Buhmann Schule in Hannover statt. Die Teilnehmer konnten an ihren eigenen Projekten tüfteln, ihr Wissen bei Vorträgen oder Workshops auffrischen oder sich einfach nur von den anderen inspirieren lassen. Eigene Projekte, wie ein Retro Spiel oder eine App, wurden weiterentwickelt und teilweise sogar abgeschlossen. „Game, App oder VR-Gesichtserkennung beim Code+Design Camp in Hannover“ weiterlesen

Team: Marketing
Standort: Hannover

Kurzprofil: Nadin Salzmann studierte Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover und begann danach ihre Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bei michael wessel. Sie war schon immer von detaillierten Geschichten fasziniert und schrieb auch selbst gerne mal eigene Storys. Ihre Affinität zum Journalismus hat Sie während der Ausbildung bei michael wessel wiederentdeckt.

Motivation: michael wessel ist ein dynamisches, vielseitiges Unternehmen mit einem großartigen Team und einer zielorientierten Arbeitsweise. Durch einen authentisch, legeren Schreibstil versuche ich den Markengedanken von uns so zielgenau wie möglich zu transportieren und Einblicke in unser tägliches Miteinander zu ermöglichen.

WLAN-Ausleuchtung mit michael wessel

Um eine nachhaltige, kosteneffiziente und der Anforderung entsprechende WLAN-Abdeckung zu erreichen, sind einige Parameter zu bedenken. Wir geben hier einen kurzen Einblick in die Welt der WLAN-Planung. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie ein neues Gebäude oder einen Ausbau der Infrastruktur planen oder vielleicht einfach die Störeinflüsse in Ihrer Umgebung ausfindig machen wollen. Wenn Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer Wireless-Infrastruktur wünschen, ist eine WLAN-Ausleuchtung auch ein erster, richtiger Schritt, um Sie und Ihr Unternehmen weiter voranzubringen.

„WLAN-Ausleuchtung mit michael wessel“ weiterlesen

Security/Wireless: WPA2-KRACK-Leak

Wofür steht KRACK?

Die Abkürzung KRACK steht für Key Reinstallation Attack, was das Verfahren des Angriffs beschreibt.

Wie funktioniert der Angriff?

Wie einige von Ihnen vermutlich schon mitbekommen haben, ist jüngst eine schwerwiegende Sicherheitslücke in der Implementierung des WPA2-Standards bekannt geworden, die es Angreifern ermöglicht, den Encryption-Key für den Traffic​ innerhalb des 4-Way-Handshakes abzufangen, auszunullen und dadurch lesbar zu machen. „Security/Wireless: WPA2-KRACK-Leak“ weiterlesen

HP W-LAN-Controller (MSM-Series): Backup/Restore via CLI

Um bei totalem Verbindungsverlust den WLAN-Controller der HP MSM-Seie zurückzusetzen, sind drei Befehle notwendig:

CLI(config)# config-update uri ftp://User:Passwort@IP-Adresse
CLI(config)# config-update operation restore|backup
CLI(config)# config-update start

Der erste CLI-Befehl setzt den ftp-Server mit Username & Passwort innerhalb der ftp-Anfrage-URI (Uniform Resource Identifier). Der zweite CLI-Befehl besagt, dass aus einem Backup wiederhergestellt werden soll oder ein Backup angelegt werden soll. Standard-Einstellung ist „restore“. Der letzte Befehl sagt aus, dass das Backup zurückgespielt werden soll und startet gleichzeitig den Vorgang.

Natürlich ist mit Verbindungsproblemen bez. der SSiDs zu rechnen – vor allem, wenn im vorherigen Backup andere Einstellungen in den VSCs (Virtual Service Communities) gesetzt waren.

Roaming im Wireless LAN

Wenn die Entscheidung getroffen wird, ein unternehmensweites Wireless LAN einzuführen, stellen sich viele Fragen. Neben den allgemein bekannten und in aller Munde verbreiteten Parametern wie dem maximalen Datendurchsatz, unterschiedlichen W-LAN-Standards und dem möglichst performanten Uplink gibt es zusätzlich weitere Rahmenbedingungen bei der Planung und Umsetzung zu beachten. Teils kann die Umgebung optimiert werden, indem beispielsweise ein Access Point oder Wände anders positioniert werden, teils gibt es allerdings auch nicht-beeinflussbare Faktoren. Unternehmensweite W-LAN-Netze werden mittlerweile häufig über ein relativ großes Areal gespannt, sodass teils sogar Wetterschwankungen unterschiedliche Auswirkungen hervorrufen können.

Eine besonders große Herausforderung bei verbindungskritischen Anwendungen, wie Voice-over-WLAN oder Video-Konferenzen über Tablets und Co. stellt das Roaming innerhalb des Campusnetzes dar. Im Normalfall entscheidet der Client, nicht der Access Point, wann eine bestehende Verbindung unterbrochen wird, um eine stabilere Verbindung mit einem Access Point mit eventuell einer höheren Datenrate aufzubauen. Dabei wird allerdings je nach Chipsatz und Betriebssystem oft eine Verbindung aufrecht erhalten, obwohl bereits eine bessere Verbindungsmöglichkeit in Reichweite ist. So kann es unter Anderem passieren, dass nicht nur während der Bewegung auf dem Campus ein Access Point mit erheblich schwächerem Signal und einem deutlich niedrigeren Datendurchsatz vom Client gewählt wird, sondern ebenso im statischen Betrieb kein Schwenk stattfindet. Hatte man beispielsweise das Notebook im Konferenzraum im 1. OG mit dem W-LAN verbunden, das Notebook auf dem Weg zurück an den Arbeitsplatz zugeklappt und in den Standby oder Ruhemodus geschickt, bevor man im Erdgeschoss am Arbeitsplatz wieder seine Arbeit aufnehmen möchte, kann es je nach Chipsatz und Betriebssystem dazu kommen, dass das Notebook sich erneut mit dem Access Point im 1. OG verbindet, solange die Signalstärke für einen Datenaustausch ausreicht. Das kann sogar auch wenn der Access Point im Erdgeschoss nur 5m Luftlinie entfernt montiert ist noch vorkommen. Diesem „Zufallsverbinden“ kann man beim Einsatz unterschiedlicher Devices nur mit einem controllerbasierten Roaming entgegenwirken.